Fairness
Eine faire, nachvollziehbare Haltung gegenüber Kindern und Jugendlichen. Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang bilden den Rahmen pädagogischen Handelns.
Fairness. No Apologies. Stick to Values. Truthful.
Vier Grundsätze für eine klare, verlässliche Haltung in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen.
Die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen stellt hohe Anforderungen an die Menschen, die sie begleiten. Beziehung, Sicherheit, Klarheit und Beständigkeit müssen sich gerade dann bewähren, wenn der Alltag unübersichtlich wird, Konflikte eskalieren oder vertraute Muster an ihre Grenzen gelangen.
Aus meiner langjährigen Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe entstand das FAST-Prinzip. Es beschreibt vier Orientierungspunkte, mit denen sich eine pädagogische Haltung bewusst gestalten und im Alltag überprüfen lässt.
Eine faire, nachvollziehbare Haltung gegenüber Kindern und Jugendlichen. Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang bilden den Rahmen pädagogischen Handelns.
Eine Haltung, die Entscheidungen und Verantwortung ernst nimmt. Pädagogische Klarheit verlangt die Bereitschaft, das eigene Handeln zu begründen und zu reflektieren.
Den eigenen pädagogischen Werten auch unter Belastung treu bleiben. Gerade in Krisen benötigen junge Menschen Orientierung und Beständigkeit.
Wahrhaftig und transparent handeln. Ehrlichkeit, verständliche Kommunikation und glaubwürdige Beziehungen schaffen eine tragfähige Grundlage.
Die beiden FAST-Bücher richten sich an Menschen, die Kinder und Jugendliche im pädagogischen Alltag begleiten und eine praxistaugliche Orientierung suchen.
Ein Praxisleitfaden für Erzieher, Pädagogen und alle Menschen, die ihre Berufung in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen sehen.
ISBN 978-3-69243-148-2
Buch und Bestellmöglichkeiten ansehenHandbuch für die tägliche Arbeit – als praxisnahe Ergänzung mit konkreten Situationen aus dem pädagogischen Alltag.
ISBN 978-3-69243-228-1
Buch und Bestellmöglichkeiten ansehenEin Gedanke, der meine Arbeit begleitet: „Ich kann keinen Menschen verändern. Aber ich kann der Mensch sein, durch den Veränderung möglich wird.“